Von der Blackbox zum Open-Source: Die KI-Revolution in der Blockchain

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Von der Blackbox zum Open-Source: Die KI-Revolution in der Blockchain

Künstliche Intelligenz (KI) hat sich zu einer dominanten Kraft entwickelt, die die Zukunft verschiedener Branchen prägt, insbesondere in Kombination mit der Blockchain-Technologie. Dies bedeutet, dass Krypto-Akteure beginnen, Wege zu finden, KI zu nutzen, um innovative Lösungen im Blockchain-Bereich zu schaffen.

Inmitten dieser Innovationen bestehen jedoch weiterhin Bedenken hinsichtlich der Transparenz von KI und ethischer Überlegungen. Dieser Artikel befasst sich mit der Bedeutung von Open-Source-KI und der Rolle der Blockchain dabei...

Was macht schlechte KI aus?

Schlechte KI zeichnet sich häufig durch einen Mangel an Transparenz aus. Sie arbeitet als "Black Box", bei der die interne Funktionsweise und die zum Training des Modells verwendeten Daten nicht offengelegt werden. Dieser Mangel an Offenheit wirft ethische Bedenken auf und ist ein häufiges Merkmal von KI-Systemen mit geschlossenem Quellcode.

KI kann als die Nachahmung menschlicher Intelligenzfähigkeiten durch Maschinen, insbesondere Computersysteme, bezeichnet werden. Im Laufe der Jahre hat sich die KI weiterentwickelt und es sind neue Modelle entstanden, die überhaupt nicht offen sind und meist als "schlechte KI" bezeichnet werden.

Um diesen vermeintlich "schlechten" Elementen der KI entgegenzuwirken, müssen Lösungen gefunden werden. Lösungen, die durch Blockchain erleichtert werden könnten.

Erschließung von Open-Source-KI

Open-Source-KI umfasst die Anwendung von Open-Source-Software (OSS) bei der Modifizierung von maschinellem Lernen, großen Sprachmodellen und Chatbots. Dies ermöglicht die Verfügbarkeit von KI-Algorithmen, Trainingsdatensätzen und Modellen für die Allgemeinheit, so dass diese sie nutzen, verändern und verbessern können. Das erste, was einem in den Sinn kommt, ist natürlich die Quelloffenheit von Bitcoin.

Ist Offenheit der Schlüssel zur KI-Sicherheit?

Wenn es um die Sicherheit von KI geht, argumentieren viele große Tech-CEOs, dass das Thema intern gehandhabt werden muss, um die Welt vor potenziell unsicheren Modellen zu schützen. Ja, wir wissen, dass Closed-Source-Projekte weniger häufig angegriffen werden, aber dieser Ansatz hat auch Nachteile. Denn er suggeriert, dass eine relativ kleine Gruppe von Experten, die in einem privaten Kontext arbeiten, dieses Problem lösen kann.

Eine entgegengesetzte Auffassung von Transparenz und offener Zusammenarbeit plädiert für etwas anderes - eine Situation, in der eine Vielzahl von Ingenieuren dazu beitragen kann, KI sicher zu machen. Offene KI. Eine Idee, die Elon Musk selbst hatte.

Open-Source-KI-Modelle und Transparenz

Die Freigabe von KI-Modellen ist ein wichtiger Schritt zur Lösung des Transparenzproblems. Indem sie KI-Algorithmen, Modelle und Trainingsdatensätze zur öffentlichen Nutzung freigeben, können sie ihre Operationen verstehen und überprüfen.

Für eine sichere KI-Zukunft reicht es jedoch nicht aus, KI einfach zu öffnen. Denn die Abhängigkeit von zentralen Dienstanbietern kann immer noch zu Schwachstellen führen, etwa zu Ausfällen, die den Zugang zu KI-Diensten unterbrechen.

Ein wichtiger Beleg für dieses Szenario sind Ereignisse wie die vorübergehende Schließung der Gesicht umarmeneine führende Open-Source-KI-Plattform. In einer solchen Situation, in der die Server ausfallen, können die Nutzer nicht auf ihre Modelle oder die Plattform selbst zugreifen, was zu einem potenziellen Engpass bei der Dezentralisierung der KI führt.

Wie sieht ein dezentrales KI-System aus?

Ein dezentrales KI-System (DAI) (das sich von MakerDAOs DAI) ist ein KI-Modell, bei dem die Nutzer mit einem vollständig souveränen Betriebssystem interagieren, das durch die Blockchain-Technologie unterstützt wird. Dieses System ermöglicht es den Nutzern, persönliche Daten privat zu verwalten, Transaktionen zu erleichtern und individuelle Erfahrungen zu sammeln.

Eine Schlüsselkomponente, die eine dezentralisierte KI kennzeichnet, ist die Edge Intelligence. Dabei handelt es sich um die Fähigkeit eines KI-Modells, Daten zu analysieren und Schlussfolgerungen direkt auf dem Gerät des Nutzers durchzuführen, sodass private Daten sicher und nicht von einer zentralen Instanz abhängig sind.

Diese Fähigkeit hat in Sektoren wie Taxiunternehmen für autonome Fahrzeugsysteme und prädiktive Gesundheitsfürsorge überzeugende Anwendungsfälle hervorgebracht.

Mehr als nur ein Hype

Wenn wir über die Verschmelzung von KI und Web 3.0 sprechen, stellt sich häufig die Frage, ob es sich dabei nur um einen vorübergehenden Trend handelt oder um etwas, das wirklich Substanz hat. Web 3 wird als die nächste Phase der Evolution des Internets angesehen.

Eine Phase der Dezentralisierung, die durch die Blockchain-Technologie beschleunigt wird. Mit dem Aufkommen dezentraler KI-Mechanismen ist eine Zusammenarbeit zwischen Web3 und KI sicherlich sehr vielversprechend, wenn wir ein dezentrales, transparentes und die Privatsphäre wahrendes digitales Ökosystem erreichen wollen.

Der KI-Genie ist aus der Flasche

Mit dem Aufkommen von KI- und kryptozentrischen KI-Projekten oder umgekehrt, wissen wir eines mit Sicherheit. Der Geist der Dezentralisierung ist aus der Flasche und seine Auswirkungen haben in verschiedenen Sektoren begonnen, an die Oberfläche zu kommen.

In der Vergangenheit haben viele Menschen verzerrte Informationen erhalten, die auf der Leistung einiger weniger beruhten. Aber durch Open-Source-Modelle, dezentralisierte KI-Systeme und die Verwendung von KI bei der Integration von Smart Contracts ist die Zukunft dezentraler, transparenter und verbesserter Finanzsysteme da.

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